Montag, 28. Juli 2008

Wunder gibt es immer wieder

Wenn in meinem Briefkasten das Logo einer Scrapzeitschrift aufleuchtet, schau ich selten auf den Adresszettel, sondern reiße das Plastik ab, schmeiß den Zettel in den Müll und fange an zu lesen.

So ist mir auch entgangen, dass mein Scrapbooks etc.-Abo seit Dezember nur an meinen Vornamen gerichtet ist, der Nachname fehlt. Heute ist mir das mal aufgefallen. Ich fass es ja nicht, dass die Deutsche Post es tatsächlich geschafft hat, die Zeitschrift immer zuzustellen.
Dafür haben die Amis die Servicewüste Deutschland dann auch wieder alt aussehen lassen, als ich die Kundenbetreuung angerufen habe. Online konnte ich nix machen, da ja mein Nachname nicht bei denen im System war.

Die Lady am Telefon war supernett und hat umgehend meinen Nachnamen hinzugefügt. Ok, so ein bisschen komm ich mir bei amerikanischen Hotlines immer vor wie im McDrive ("Dürfen es noch Pommes dazu sein?"), aber das war doch mal eine wohltuende Abwechslung zu motzigen Leuten, die man hier oft an die Strippe bekommt.

Das letzte Label ohne Nachname werde ich natürlich NICHT wegschmeißen, sondern verscrappen :-)

1 Kommentar:

Vera hat gesagt…

Hihi lustige Geschichte, die mu0t du wirklich verscrappen